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°°°Musical°°°


Der Mann Mit Dem Lachen

 musicals / Ausgabe Juni/Juli 2019 

“...Olivia Delauré als blinde Dea ist, wie bei Hugos Frauencharakteren nicht selten, mehr Typus als Figur: zerbrechlich, edelmutig und rein. Diese Gratwanderung in der Darstellung gleitet bei ihr nie in vordergründigen Kitsch ab und die großen Gefühle von Dea und Gwynplaine sind damit glaubhaft.“

(Lutz Hesse)

 

 

musical1 / April 2019

Umjubelte Uraufführung von DER MANN  MIT DEM LACHEN in Dresden.

"Am 27.April 2019 feierte das Musical DER MANN MIT DEM LACHEN seine Uraufführung an der Staatsoperette Dresden und erntete dafür Standing Ovations. Dieses Stück war ein Auftragswerk der Staatsoperette Dresden. Die Musik stammt von Frank Nimsgern, das Buch von Tilmann von Blomberg und die Gesangstexte von Alexander Kuchinka.

(...) große Stimmen und voller Einsatz

Die besten Texte und schönsten Melodien bringen nichts, wenn die Besetzung nicht stimmt, doch da hat die Staatsoperette sowohl solistisch als auch im Ensemble große Leistungen abgeliefert.

(...) Olivia Delauré (unter anderem ZZAUN!) mimt in diesem Stück Dea, die blinde Freundin von Gwyplaine, und kann in der Rolle der gutmütigen Dea überzeugen, die jedoch auch die Trauer erfüllt. Mit einer zurückhaltenden und doch überzeugenden Art präsentiert sie die Rolle. Vorallem das Lied “Oben“ (Reprise) zeichnet ihr Können aus.“

 

 

blickpunkt musical  -  100.Ausgabe  -  Mai-Juli 2019

https://www.yumpu.com/de/document/read/62674563/blickpunkt-musical-03-19-ausgabe-100

“...und im Duett "Mit dir" mit Olivia Delauré (Dea) zaubern beide eine poetische, romantische Stimmung, die berührt und dabei in keiner Weise dem Kitsch verfällt.

(Eva Baldauf)


My Fair Lady


Wonderful Town   -  Volksoper Wien

Die Presse / 11.12.2018 

“...Ihren Gegenpart findet sie in der ebenfalls aus Dresden importierten Olivia Delauré als Ruths Schwester Eileen, der die Männerherzen zufliegen, und die sich sogar im Gefängnis von den Polizisten wie eine Königin bedienen lässt.

Sie begeistert mit ihrem quirligem Wesen, Charm und teils auch hohen Tönen nicht nur die Männerwelt.“

(Theresa Steininger)

 

 

Kurier / 11.12.2018

“...Dazu kommt, dass die Volksoper eine erstklassige Besetzung mit zwei Gästen zur Verfügung hat. Diese sind Sarah Schütz als herbe, angehende Journalistin und Schriftstellerin Ruth Sherwood und Olivia Delauré als deren blondierte, allen Männern den Kopf verdrehende Schwester Eileen. Und die beiden Damen beweisen sich als vokale und darstellerische Volltreffer. Schütz begeistert mit einer Bühnenpräsenz, die ihresgleichen sucht, Delauré wiederum spielvirtuos-subversiv mit tradierten Frauenbildern. Ein tolles Duo!

(Peter Jarolin)

 

 

 

Mottingers-Meinung.at / 11.12.2018

“...In diesem Setting dreht sich das Großstadtkarussell um Sarah Schütz und Olivia Delauré. Und die beiden erweisen sich nicht nur als sängerisch wunderbares Sopran-Alt-Duo, sondern auch als großartige Komödiantinnen, die herbe Nüchterne und die flirty Naive, die es verstehen, mit trockenem Humor ihre Pointen zu setzten. Delauré gibt die Eileen mit Charme und jener unschuldigen Mädchenhaftigkeit, in der ihr gar nicht bewusst zu sein scheint, dass die Männer um sie kreisen, wie die Motten ums Licht.“

(Michaela Mottinger)

 

 

Der Standard / 11.12.2018

"...Bei Sarah Schütz und Olivia Delauré (als Ruth und Eileen) sitzen infolgedessen jeder Gag und jeder Ton so perfekt wie ihre Kostüme im Look der 1930er-Jahre. (...) Delauré singt wie eine Maraschinokirsche: glänzend und süß.“

(Stefan Ender)


Die Dreigroschenoper

Opernglas / 29.04.2018

“...auch Olivia Delauré rückte ihre resolute Polly nicht zuletzt dank einer gelungen Seeräuber-Jenny-Ballade ins rechte Licht.“

(U. Ehrensberger)

 

 

Sächsische Zeitung / 30.04.2018

“...Im Eifersuchtsduett zwischen Polly und Zweitfrau Lucy wird eine der beiden Jungfrauen zersägt, gut gesungen und gespielt

von Olivia Delauré und Julia Danz. Die gestandenen Solisten der Staatsoperette behaupten sich nicht nur gesanglich, sondern auch spielerisch...“   (Rainer Kasselt)


Zzaun! - Das Nachbarschaftsmusical

Morgenpost / 05.03.2018

“...Eigentlich sind sie friedliche Nachbarn: Links wohnen der pensionierte Maschinenschlosser Horst (Axel Köhler mit Mut zur Vokuhila-Gold-kettchen-Jogginghosen-Prolligkeit) und seine Freundin Leonie (die famose Olivia Delauré als naives Dummchen)... “

 

 

Dresdner Neuste Nachrichten / 05.03.2018

“...Seine Freundin Leonie wird mit Olivia Delauré als blondes Naivchen mit Herz gezeigt...“ (Nicole Czerwinka)


Wonderful Town (2016)


Catch me if you can (2015/2017)


Evita

Schwäbische Zeitung.Friedrichshafen / 02.03.2015

“...Im Mittelpunkt steht eine sehr präsente Olivia Delauré, die sich in Szene zu setzen weiß, aber auch den Mut hat, bis zu erschütternder Erbärmlichkeit zusammenzusinken.“  (Christel Voith)

 

 

Friedrichshafen / 02.03.2015

“...Olivia Delauré lebt die Rolle Evas mit großer Hingabe. Ihre Darstellung des Weges von kindlicher Naivität, großer Begeisterung hin zur eiskalten, berechnenden öffentlichen Person, ergibt ein mitreißendes, facettenreiches Bild Evitas.

Stimmlich herausragend überzeugt sie mit glänzender Höhe, volumenreicher Mittellage und fundierter Tiefe, wie in „Wein' nicht um mich, Argentinien“. Das Leiden und den Verfall durch die Krebserkrankung auf dem Höhepunkt der Macht mit 33 Jahren gestaltet Delauré höchst dramatisch.“ (Gerd Kurat)

Sächsische Zeitung / 30.01.2014

“...Evita schließlich hat den ganz großen Bogen – von der überschäumend Begeisterten, der fanatisch Engagierten über die großen Momente als Präsidentengattin bis hin zur von allen Lebenskräften Verlassenen. Olivia Delauré spielt diese Situationen anrührend. Sie charakterisiert ihre Figur mit vollem Einsatz. Wenn sie agitiert, scheint ihre Stimme bis an die Grenzen gespannt. Doch sie findet zurück zu betörenden Tönen, entfaltet die großen Bögen und stirbt einen ergreifenden Bühnentod.“ (Jens Daniel Schubert)

 

 

Dresdner Neuste Nachrichten / 30.06.2014

“...Wer noch Madonnas “ Don’t cry for me, Argentina“ aus der Musicalverfilmung von 1996 im Ohr hat, wird von Olivia Delauré nicht enttäuscht...“ (Nicole Czerwinka)

 

 

Musik in Dresden / 30.10.2014

“...Olivia Delauré in der Titelpartie kann singen, tanzen und spielen, sie bricht auf voller Lebenshunger, steigt auf im vollen Bewusstsein ihres Manipulationstalentes und stirbt im ebenso sicheren Gespür ihrer nicht aufzuhaltenden Unsterblichkeit.  (Boris Gruhl)


Der kleine Horrorladen

Sächsische Zeitung / 20.01.2014

“...Die Sopranistin Olivia Delauré träumt als gepeinigte Audrey vom kleinen Glück und dem Häuschen im Grünen. Sie trippelt geduckt über die Bühne, singt voller Gefühl von Sehnsucht und Liebe. Berührend ihr feengleicher Liebestod, umgeben von bunten Blumen, behütet von Seymour. Die Duette des Paares gehören zum Schmelz der Aufführung.

 

 

Dresdner Neuste Nachrichten / 20.01.2014

“...Süss überzeichnet Olivia Delauré als Audrey ihren Wandel vom Opfer des schlagenden Zahnarztes zur biederen Liebsten des plötzlich so gefragten Problemviertelsöhnchens. “ (Michael Ernst)


Der Zauberer von Oz

Musicalzentrale / 12.2014

“...Einfach eine Wucht ist schließlich Olivia Delauré, die mit jugendlichem Charme und niemals aufgesetzt wirkender Darstellung eine durchgängig sympathische Dorothy gibt. Dazu tanzt Delauré mit fast katzengleicher, geschmeidiger Beweglichkeit und singt mit einem sicher geführten Sopran nicht nur den Top-Hit des Stücks "Somewhere Over The Rainbow“. Ein Glücksfall, der im Publikum als Gänsehautmoment ankommt und schon allein deshalb den Besuch der Aufführung lohnt.“  (Kai Wulfes)

 

 

Musicals 06/13

“...Olivia Delauré als Dorothy zeigt sehr glaubhaft die Entwicklung vom kindlichen Naiven zum aufgeklärten Emanzipatorischen: das Erwachsenwerden. Ihr glockenheller Sopran am Anfang ist berührend, die Färbungen am Ende der Geschichte nur logisch...Ein Abend von Unterhaltungswert bei gleichzeitigem Tiefgang.“ (Luzt Hesse)

 

 

Dresdner Neueste Nachrichten / 21.01.2013

...“Das Mädchen Dorothy träumt sich doch eigentlich aus ihren armen Verhältnissen bei Tante Emmy und Onkel Henry in Kansas weg in die Ferne “to a place, where there is no trouble“. Und singt das zum Welthit gewordene “Over the rainbow“ , Olivia Delauré tut es so kindlich-anrührend, wie sie spielt.“

...“Die Soli haben entweder den Drive oder den Schmelz, der nun einmal zu diesem Genre gehört. Es ist zwar Dorothy, die herzensgute und staunende, deren Geschichte erzählt wird. Beim “Over the rainbow“ schwingt sich Olivia Delauré über den Gesang hinaus zu einem berührenden Pas de deux mit ihrem Hundefreund Toto auf.“ (Michael Bartsch)

 

 

Sächsische Zeitung / 21.01.2013

...“Olivia Delauré ist eine sympathische Dorothy. Sie spielt mit viel Herzblut, kann trotzig und wütend, traurig und melancholisch sein. Wie ihre Freunde nimmt sie die Zuschauer mit in ihre Abenteuer und interpretiert die großen Songs überzeugend.“ (Jens Daniel Schubert)

 

 

Morgenpost / 21.1.2013

...“Überragend Spielfreude und Musikalität des Ensembles. Herauszuheben Olivia Delauré als kecke Dorothy.“ (gg)


Cabaret (2011)


Jubiläumsgala - 65 Jahre Staatsoperette -

Dresdner Neueste Nachrichten / 4.September 2012

...“Keine Frage, das Galaprogramm hat seine Höhepunkte. Etwa Olivia Delauré als Sally Bowles mit “Life is a Cabaret“, das ist ein Moment des Musicals, der Maßstäbe setzt, toller Gesang, exzellente, solistische Bühnenpräsenz, Tanz von exakter Eleganz.“ ... (Boris Gruhl)


The Rocky Horror Show

musicals / August/September 2012

...“Ein tolles Pärchen geben Marcus Günzel als liebenswerter Trottel Brad und Olivia Delauré als hysterisch schreckhafte Janet ab. Deren Nummern wie “Damm it,Janet“, “Over at the Frankenstein place“ oder “Touch-a, touch-a, touch-a, touch-a me“ funktionieren wie von selbst.“ (Dirk Schmerler)

 

 

blickpunkt musical 05/12, September-November 12

...“Janet Weiss wird dargestellt von Olivia Delauré, die diesen Part mit Bravour meistert und auch in ihrem Soli mit klarer Gesangsstimme überzeugt.“ (Lisa-Maria Wendland)


Kiss Me, Kate!

Sächsische Zeitung;Kultur / 30.04.2012

...“In Leuben steht mit Olivia Delauré als Bianca eine Sängerin auf der Bühne, die in dieser Welt zu Hause ist, souverän mit deren Möglichkeiten spielt.“ (Jens Daniel Schuber)

 

 

Dresdner Neueste Nachrichten / 30.04.2012

...“Der Spagat von Renaissance und Moderne gelingt auch Bianca alias Ann Lane als ständigem Widerpart mit Nachtclub-Herkunft – von Olivia Delauré glänzend gespielt und gesungen.“ (Michael Ernst) 



 

 

musicals / Juli 2012

...“und wie Olivia Delauré die Ann Lane angeht, ist sehens – und hörenswert. Bei ihr wird “Aber treu bin ich nur die Schatz, auf meine Weise“ zum Showstopper – entfesselndes Theater schlechthin.“ (Lutz Hesse) 


My Fair Lady

Dredner Neueste Nachrichten / 10.02.2012

“...Olivia Delaué überzeugt in ihrem Debüt als Eliza Doolittle an der Staatsoperette Dresden.