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°°°Auszeichnungen°°°


Sopranistin Olivia Delauré erhält Dr.-Otto-Kasten-Preis 2014

Mdr Figaro / Juni 2014                                                                                                                                                                                                                        Seit vier Jahren in Dresden an der Staatsoperette, hat die junge Sopranistin Olivia Delauré schon oft überrascht. Durch ihre Vielseitigkeit und Bühen-Präsenz - ob als Sally Bowles in "Cabaret“, Janet in "Rocky Horror Show" oder als Anita in "Giuditta". Und Ende des Monats wird sie mit der Evita die bisher anspruchsvollste Partie ihrer Karriere gestalten. Jetzt ist von der Intendantengruppe im Deutschen Bühnenverein mit dem diesjährigen Otto-Kasten-Preis ausgezeichnet worden, der wohl bedeutendsten Auszeichnung für junge Bühnenkünstler in Deutschland. Die 26-jährige gebürtige Stuttgarterin Olivia Delauré selbst war vollkommen überrascht über die Auszeichnung. "Ich bin sehr dankbar für diese wunderbare Ehre, die mir damit zuteil wird – und fühle mich in meinem Schaffen bestätigt. Als Künstlerin lasse ich mich in den verschiedensten Inszenierungen auf so viele unterschiedliche Emotionen ein. Jeder Abend auf der Bühne ist anders – doch eines ist er immer: ein neues Abenteuer."

Dresdner Intendant Schaller entdeckte Delauré für Dresden

Intendant Wolfgang Schaller schlug die junge Künstlerin für diesen Preis aufgrund ihrer bemerkenswerten Entwicklung als Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin vor. 2009 hatte er Olivia Delauré als Jurymitglied beim Bundeswettbewerb Gesang entdeckt, wo sie im Finale mit der koloraturgespickten Bravourarie der Cunegonde "Glitter And Be Gay" von Leonard Bernstein brillierte. Schon bald engagierte er sie – zeitgleich zu ihrem vierten Studienjahr an der Bayerischen Theaterakademie "August Everding" – ab der Spielzeit 2010/11 an die Staatsoperette Dresden.

 

Staatsoperette Dresden / Juni 2014

Olivia Delauré, Solistin an der Staatsoperette Dresden, ist von der Intendantengruppe im Deutschen Bühnenverein mit dem diesjährigen Dr.-Otto-Kasten-Preis ausgezeichnet worden. Die 26-jährige Sopranistin erhielt den bedeutenden deutschen Theaterpreis, der jungen, außergewöhnlichen Künstlern verliehen wird, am Vorabend der Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins in Mannheim. Laudator Axel Köhler, Intendant der Oper Halle, hob neben der Vielseitigkeit und hohen Professionalität die bedingungslose Leidenschaft der jungen Künstlerin für ihre Berufung, sich in ihren Rollen auf der Bühne verwirklichen zu müssen, hervor.

Olivia Delauré: „Ich war vollkommen überrascht, als ich von der Auszeichnung mit dem Dr.-Otto-Kasten-Preis erfahren habe. Ich bin sehr dankbar für diese wunderbare Ehre, die mir damit zuteil wird – und fühle mich in meinem Schaffen bestätigt. Als Künstlerin lasse ich mich in den verschiedensten Inszenierungen auf so viele unterschiedliche Emotionen ein: Heute die Sally Bowles in „Cabaret“, morgen die Eliza Doolittle in „My Fair Lady“. Jeder Abend auf der Bühne ist anders – doch eines ist er immer: ein neues Abenteuer.“

Intendant Wolfgang Schaller schlug die junge Künstlerin für diesen Preis aufgrund ihrer bemerkenswerten Entwicklung als Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin vor. 2009 hatte er Olivia Delauré als Jurymitglied beim Bundeswettbewerb Gesang entdeckt, wo sie im Finale sowohl mit der koloraturgespickten Bravourarie der Cunegonde „Glitter And Be Gay“ von Leonard Bernstein als auch mit perfekter Belt-Technik brillierte. Schon bald engagierte er sie – zeitgleich zu ihrem vierten Studienjahr an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ – ab der Spielzeit 2010/11 an die Staatsoperette Dresden. Hier überzeugt sie seither im Musical (Sally Bowles in „Cabaret“, Janet in „Rocky Horror Show“), in Oper und Operette (u.a. Papagena in „Die Zauberflöte“, Anita in „Giuditta“ oder Angela in Kurt Weills „Viel Lärm um Liebe“). Schon am Ende des Monats wird sie mit der Evita die bisher anspruchsvollste Partie ihrer jungen Karriere gestalten.

Intendant Wolfgang Schaller: „Ich bin sehr stolz, dieses Ausnahmetalent in unserem Ensemble zu haben. Die Künstlerpersönlichkeit Olivia Delauré beeindruckt durch ihre Wandlungsfähigkeit, ihre künstlerische und sängerische Intelligenz sowie ihre Leidenschaft für den Theaterberuf.“

Olivia Delauré wurde in Stuttgart geboren und erhielt seit ihrem achten Lebensjahr Geigen – und Klavierunterricht. Früh erwarb sie Fähigkeiten in Akrobatik, Jonglage, mit dem Vertikaltuch, im Fackelschwingen und dem Ein-und Hochradfahren sowie am Trapez. Von 2007 bis 2011 studierte sie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München (u.a. bei Vicki Hall und Lynda Kemeny) und schloss ihr Diplom in den Fächern Gesang, Tanz und Schauspiel mit Auszeichnung ab.  Seit 2010 gehört sie zum Solistenensemble der Staatsoperette Dresden.

Der Dr.-Otto-Kasten-Preis ist der Förderpreis der deutschen Intendanten. Als Preisträger kommen dabei junge Theaterkünstler unter 35 Jahren in Frage. Der Förderpreis ist mit 10.000 € dotiert. Bedeutende Preisträger waren bisher u.a. die Sängerin Sabine Paßow (1989), der Theater- und Filmregisseur Leander Haußmann (1991), der Opernregisseur Christof Loy (1993) oder der Regisseur Philipp Kochheim (2003).

Der Dr.-Otto-Kasten-Preis wurde in diesem Jahr geteilt. Neben Olivia Delauré wurde er an den Videokünstler Daniel Hengst vergeben.


Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2011

Dresdner Neueste Nachrichten / 7.11.2011 / von Christin Trödel

Olivia Delaué bereitet sich auf Endausscheid von Europas größtem Gesangswettbewerb vor.


 BILD.DE / Freitag 02.Dezember 2011

Sängerinnen aus Sachsen bei Bundeswettbewerb
Berlin (dpa/sn) - Zwei Sängerinnen aus Sachsen gehören zu den Preisträgern beim Bundeswettbewerb Gesang. Eine junge Sopranistin der Staatsoperette Dresden errang den mit 2500 Euro dotierten Preis des Deutschen Bühnenvereins für die beste Darstellung einer Musical- Szene, wie die Organisatoren des Wettbewerbs am Freitag in Berlin mitteilten. Die 24-jährige Olivia Delauré gewann zudem den mit 4000 Euro verbundenen 2. Preis im Hauptwettbewerb Musical. Mit dem Preis der Walter-Kaminsky-Stiftung wurde die gleichaltrige Musical-Studentin Berivan Kernich aus Leipzig ausgezeichnet. Insgesamt wurden 17 Sänger zwischen 17 und 28 Jahren in den Kategorien Musical und Chanson gekürt.

 

(lifepr) Dresden / 08.Dezember 2011

Zwei Preise für Olivia Delauré beim Bundeswettbewerb Gesang
Olivia Delauré, Solistin an der Staatsoperette Dresden, konnte beim diesjährigen Bundeswettbewerbs Gesang in der Sparte Musical/Chanson den 2. Preis beim Hauptwettbewerb erringen. Zusätzlich erhielt sie noch den Preis des Deutschen Bühnenvereins für die beste Darstellung einer Musicalszene. Olivia Delauré war eine von 196 Teilnehmern, die fünf Tage lang vor einer elfköpfigen Jury sangen, tanzten und spielten. "Das Niveau war in diesem Jahr bemerkenswert hoch", kommentierte Jurymitglied Wolfgang Schaller den diesjährige Jahrgang.
Die in Stuttgart geborene Olivia Delauré studierte Gesang, Tanz und Schauspiel an der renommierten Theaterakademie August Everding in München. Seit August 2010 ist sie Solistin an der Staatsoperette Dresden, wo sie ihr vielfältiges Talent u. a. als Minnie Fay in "Hello, Dolly!", Eliza in "My Fair Lady", Frieda in Gershwins "Pardon My English", Hannchen in "Der Vetter aus Dingsda", Lisa in "Gräfin Mariza", Juliette Vermont in "Der Graf von Luxemburg" (Franz Lehár) oder zuletzt als eines der Kit-Kat Girls in "Cabaret" zeigen kann.
Das Preisträgerkonzert des Wettbewerbs fand am vergangenen Montag im Berliner Friedrichstadt-Palast statt und wurde aufgezeichnet. Am Montag, 12. Dezember 2011 um 20.03 Uhr ist es bei Deutschlandradio Kultur zu hören.